Lead-Recherche nach Maß

Das Formular für eine neue Recherche mit Suchbegriff und Rechtshinweis

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Lead-Recherche: neue Kunden in Branche und Region finden

Du gibst Branche und Ort ein und bekommst eine Firmenliste mit Kontaktdaten aus den Webseiten der Firmen. Gekaufte Adressen braucht es dafür nicht, und der Rechtshinweis steht direkt im Formular.

Im EinsatzEchtes Programm

Wer neue Kunden in einer bestimmten Branche und Region sucht, hat zwei Möglichkeiten: Adresslisten kaufen, deren Herkunft und Aktualität man nicht kennt, oder selbst recherchieren, Webseite für Webseite, Impressum für Impressum.

Die Lead-Recherche, die Suche nach möglichen Neukunden, erledigt das Zweite automatisch. Sie sucht Firmen nach Suchbegriff und Ort, sammelt die Treffer in einer Tabelle und ergänzt die Kontaktdaten aus den Webseiten der Firmen.

Jede Recherche ist ein eigener Auftrag mit eigener Tabelle. Die Zielgruppe legst du jedes Mal neu fest, statt mit einer Liste zu arbeiten, die für jemand anderen zusammengestellt wurde.

Eine Firmenliste nach Maß
  1. Suchen
  2. Sammeln
  3. Ergänzen
  4. Prüfen

Du gibst Branche und Ort ein. Gesucht wird auch in Branchenverzeichnissen. Elektriker · Heidelberg

Die Treffer kommen in eine eigene Tabelle, jede Zeile mit Quelle und Prüfdatum. 50 Betriebe

Die Recherche holt die Kontaktdaten von den Webseiten der Firmen, ein paar Firmen pro Durchgang und jede Zeile nur einmal. So bezahlst du keine Zeile doppelt. 43 mit Kontakt

Im Formular steht, welche Kontaktwege erlaubt sind: Anrufe bei Firmen in der Regel ja, Werbemails nur mit Einwilligung. Hinweis im Formular

KI-Funktionen
  • Ein KI-Agent ergänzt fehlende Kontaktdaten von der Webseite des Betriebs
Anders als Standardsoftware

Statt gekaufter Listen unbekannter Herkunft eine eigene Tabelle je Auftrag, mit Quelle und Prüfdatum.

Bereich

Vertrieb und Kunden

Im Einsatz

Aufnahmen aus dem echten Programm

Namen und Inhalte darin sind Beispiele. Ein Klick vergrößert das Bild.

Du gibst Branche und Ort ein, das Werkzeug füllt die Tabelle Zeile für Zeile.
Formular „Neue Recherche starten“ mit Suchbegriff „Elektroinstallateure Musterstadt“, Branchenverzeichnis, Zahl der Ergebnisseiten, Zahl der Zeilen, die je Durchgang ergänzt werden, und dem Rechtshinweis zur Ansprache (erfundenes Beispiel).
Du legst Suchbegriff, Quellen und Umfang fest und startest die Recherche.
Fertige Recherche mit 18 gefundenen Elektrobetrieben in Musterstadt und Umgebung, Treffer je Quelle und einer Tabelle mit Firma, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail und Adresse (erfundenes Beispiel).
Jede Recherche hat ihre eigene Tabelle, mit Quelle und Prüfdatum in jeder Zeile.
Liste aller Recherchen mit Status, Fortschrittsbalken, Treffern je Quelle und Knöpfen zum Fortsetzen und Ergänzen (erfundenes Beispiel).
Die Liste der Recherchen mit Fortschritt und Treffern je Quelle.

Fünfzig Betriebe, dreiundvierzig mit Kontakt

Aus der Praxis: Für eine Kampagne im Handwerk habe ich das Betriebsverzeichnis einer Handwerkskammer auslesen lassen. Das Werkzeug blätterte die Trefferliste selbst durch und übernahm die Angaben jedes Betriebs. Ein Durchgang brachte 50 Betriebe, 43 davon mit E-Mail-Adresse und 46 mit Telefonnummer. Weil das Verzeichnis diese Angaben schon in festen Feldern führt, war dafür keine KI nötig, und es fielen keine Kosten je Zeile an. Danach lag die Tabelle vor, mit Quelle und Prüfdatum in jeder Zeile. Wer angeschrieben wird, entscheidet ein Mensch.

Ein Beispiel für eine Weiterbildungsakademie: Sie sucht Bildungsträger und Personalabteilungen im Umkreis von 50 Kilometern. Dafür legt sie eine Vorlage mit Platzhalter für den Ort an und startet dieselbe Suche nacheinander für sechs Städte.

Suchen, ergänzen und fortsetzen ohne Doppelte

Suche nach Branche und Ort

Du gibst einen Suchbegriff ein, wählst als Quellen Branchenverzeichnisse oder berufliche Netzwerke und legst fest, wie viele Ergebnisseiten durchsucht werden.

Verzeichnisse direkt auslesen

Viele Verzeichnisse führen tausende Betriebe, von denen Suchmaschinen nur eine Handvoll kennen. Bei einer Handwerkskammer mit 4.576 eingetragenen Betrieben fand die Suche zwei. Für solche Verzeichnisse blättert das Werkzeug die Trefferliste selbst durch.

Vorlagen mit Platzhalter

Eine Suche wie „Hundeschulen in {Ort}“ lässt sich für viele Orte wiederholen.

Fortschritt im Blick

Zu jeder Recherche siehst du den Stand und die Treffer je Quelle. Liefert eine Quelle nichts, kommt eine Warnung.

Fortsetzen ohne Doppelte

Eine Suche lässt sich erweitern, ohne dass Firmen doppelt in der Tabelle stehen.

Ergänzen mit Obergrenze

Fehlen Kontaktdaten, ruft eine KI die Webseite der Firma auf und holt sie aus dem Impressum. Bei 20 Zeilen kostet das wenige Cent. Du legst fest, wie viele Zeilen sie je Durchgang bearbeitet, und jede Zeile prüft sie nur einmal.

Rechtshinweis im Formular

Im Formular steht, welche Kontaktwege bei Firmen zulässig sind, etwa dass Werbemails auch an Firmen eine vorherige Einwilligung brauchen.

Für Vertrieb, Verbände, Wirtschaftsförderung und Personalberatung

Der Vertrieb findet Firmen in Branchen, für die es keine guten Listen gibt. Verbände suchen mögliche Mitglieder in ihrer Region. Wirtschaftsförderungen verschaffen sich einen Überblick über die Betriebe einer Branche. Personalberatungen suchen Arbeitgeber in einem bestimmten Umkreis. Die Recherche lässt sich auf jedes öffentliche Verzeichnis zuschneiden, das du für deine Zielgruppe kennst.

Gesucht wird mit einer eigenen Suchmaschine

Die Recherche sucht über eine eigene Suchmaschine auf dem eigenen Server, ohne Tracking, also ohne dass jemand die Suchanfragen mitschreibt und auswertet. Denkbar wäre, ausgewählte Firmen per Knopf als Kontakt ins CRM zu übernehmen und alle Recherchen gegeneinander abzugleichen, damit niemand zweimal angeschrieben wird.

Ein Werkzeug wie dieses, gebaut für deinen Ablauf.

Über deine Zielgruppe sprechen