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Lead-Recherche: neue Kunden in Branche und Region finden
Du gibst Branche und Ort ein und bekommst eine Firmenliste mit Kontaktdaten aus den Webseiten der Firmen. Gekaufte Adressen braucht es dafür nicht, und der Rechtshinweis steht direkt im Formular.
Wer neue Kunden in einer bestimmten Branche und Region sucht, hat zwei Möglichkeiten: Adresslisten kaufen, deren Herkunft und Aktualität man nicht kennt, oder selbst recherchieren, Webseite für Webseite, Impressum für Impressum.
Die Lead-Recherche, die Suche nach möglichen Neukunden, erledigt das Zweite automatisch. Sie sucht Firmen nach Suchbegriff und Ort, sammelt die Treffer in einer Tabelle und ergänzt die Kontaktdaten aus den Webseiten der Firmen.
Jede Recherche ist ein eigener Auftrag mit eigener Tabelle. Die Zielgruppe legst du jedes Mal neu fest, statt mit einer Liste zu arbeiten, die für jemand anderen zusammengestellt wurde.
- Suchen
- Sammeln
- Ergänzen
- Prüfen
Du gibst Branche und Ort ein. Gesucht wird auch in Branchenverzeichnissen. Elektriker · Heidelberg
Die Treffer kommen in eine eigene Tabelle, jede Zeile mit Quelle und Prüfdatum. 50 Betriebe
Die Recherche holt die Kontaktdaten von den Webseiten der Firmen, ein paar Firmen pro Durchgang und jede Zeile nur einmal. So bezahlst du keine Zeile doppelt. 43 mit Kontakt
Im Formular steht, welche Kontaktwege erlaubt sind: Anrufe bei Firmen in der Regel ja, Werbemails nur mit Einwilligung. Hinweis im Formular
- Ein KI-Agent ergänzt fehlende Kontaktdaten von der Webseite des Betriebs
Statt gekaufter Listen unbekannter Herkunft eine eigene Tabelle je Auftrag, mit Quelle und Prüfdatum.
Vertrieb und Kunden
Im Einsatz
Aufnahmen aus dem echten Programm
Namen und Inhalte darin sind Beispiele. Ein Klick vergrößert das Bild.



Fünfzig Betriebe, dreiundvierzig mit Kontakt
Aus der Praxis: Für eine Kampagne im Handwerk habe ich das Betriebsverzeichnis einer Handwerkskammer auslesen lassen. Das Werkzeug blätterte die Trefferliste selbst durch und übernahm die Angaben jedes Betriebs. Ein Durchgang brachte 50 Betriebe, 43 davon mit E-Mail-Adresse und 46 mit Telefonnummer. Weil das Verzeichnis diese Angaben schon in festen Feldern führt, war dafür keine KI nötig, und es fielen keine Kosten je Zeile an. Danach lag die Tabelle vor, mit Quelle und Prüfdatum in jeder Zeile. Wer angeschrieben wird, entscheidet ein Mensch.
Ein Beispiel für eine Weiterbildungsakademie: Sie sucht Bildungsträger und Personalabteilungen im Umkreis von 50 Kilometern. Dafür legt sie eine Vorlage mit Platzhalter für den Ort an und startet dieselbe Suche nacheinander für sechs Städte.
Suchen, ergänzen und fortsetzen ohne Doppelte
Suche nach Branche und Ort
Du gibst einen Suchbegriff ein, wählst als Quellen Branchenverzeichnisse oder berufliche Netzwerke und legst fest, wie viele Ergebnisseiten durchsucht werden.
Verzeichnisse direkt auslesen
Viele Verzeichnisse führen tausende Betriebe, von denen Suchmaschinen nur eine Handvoll kennen. Bei einer Handwerkskammer mit 4.576 eingetragenen Betrieben fand die Suche zwei. Für solche Verzeichnisse blättert das Werkzeug die Trefferliste selbst durch.
Vorlagen mit Platzhalter
Eine Suche wie „Hundeschulen in {Ort}“ lässt sich für viele Orte wiederholen.
Fortschritt im Blick
Zu jeder Recherche siehst du den Stand und die Treffer je Quelle. Liefert eine Quelle nichts, kommt eine Warnung.
Fortsetzen ohne Doppelte
Eine Suche lässt sich erweitern, ohne dass Firmen doppelt in der Tabelle stehen.
Ergänzen mit Obergrenze
Fehlen Kontaktdaten, ruft eine KI die Webseite der Firma auf und holt sie aus dem Impressum. Bei 20 Zeilen kostet das wenige Cent. Du legst fest, wie viele Zeilen sie je Durchgang bearbeitet, und jede Zeile prüft sie nur einmal.
Rechtshinweis im Formular
Im Formular steht, welche Kontaktwege bei Firmen zulässig sind, etwa dass Werbemails auch an Firmen eine vorherige Einwilligung brauchen.
Für Vertrieb, Verbände, Wirtschaftsförderung und Personalberatung
Der Vertrieb findet Firmen in Branchen, für die es keine guten Listen gibt. Verbände suchen mögliche Mitglieder in ihrer Region. Wirtschaftsförderungen verschaffen sich einen Überblick über die Betriebe einer Branche. Personalberatungen suchen Arbeitgeber in einem bestimmten Umkreis. Die Recherche lässt sich auf jedes öffentliche Verzeichnis zuschneiden, das du für deine Zielgruppe kennst.
Gesucht wird mit einer eigenen Suchmaschine
Die Recherche sucht über eine eigene Suchmaschine auf dem eigenen Server, ohne Tracking, also ohne dass jemand die Suchanfragen mitschreibt und auswertet. Denkbar wäre, ausgewählte Firmen per Knopf als Kontakt ins CRM zu übernehmen und alle Recherchen gegeneinander abzugleichen, damit niemand zweimal angeschrieben wird.
Ein Werkzeug wie dieses, gebaut für deinen Ablauf.
Über deine Zielgruppe sprechen