KI-Redaktion für alle Kanäle

Der Wochenkalender der KI-Redaktion mit Beiträgen für drei Marken

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KI-Redaktion für alle Kanäle

Die KI-Redaktion schlägt Themen vor, schreibt für jede Plattform einen eigenen Text und veröffentlicht zum geplanten Termin, sobald du freigegeben hast. Du steuerst sie am Rechner oder am Handy.

Im EinsatzEchtes Programm

Wer mehrere Marken oder Kanäle bespielt, kennt das: Das Thema steht, der Text ist geschrieben, und dann beginnt das Umschreiben.

Der Blog braucht Zwischentitel, LinkedIn einen Einstieg, der in die ersten drei Zeilen vor „mehr anzeigen“ passt, Instagram ein Bild oder ein Karussell, Mastodon und Bluesky einen Text von höchstens ein paar hundert Zeichen. Dazu kommt für jede Plattform ein eigener Termin. Diese Arbeit übernimmt die KI-Redaktion. Bei mir bespielt sie drei Marken auf sieben Plattformen.

Bevor ein Text bei dir zur Freigabe landet, prüft die Redaktion ihn gegen die Stilregeln des Hauses. Nach der Freigabe erscheint der Beitrag zum geplanten Termin, danach sammelt die Auswertung Reichweite und Kommentare. An jeder Stelle entscheidest du: Die Redaktion schreibt vor, veröffentlicht wird nur, was du freigegeben hast.

Vom Thema zum Beitrag
  1. Thema
  2. Einplanen
  3. Schreiben
  4. Prüfen
  5. Freigeben
  6. Erscheinen

Das Nachrichtenradar liest Fachquellen, gibt jeder Meldung Punkte dafür, wie gut sie zu deiner Marke passt, und legt die passenden als Themenvorschlag ab. 82 von 100 Punkten

Du nimmst den Vorschlag an und wählst Kanäle und Termine. Jede Plattform bekommt ihr eigenes Format. LinkedIn · Instagram · Blog

Die Redaktion schreibt für jeden Kanal einen eigenen Text im Stil deines Hauses. Als Vorbild nimmt sie deine früheren Korrekturen. 3 Texte, 3 Längen

Die Redaktion gleicht jede Fachaussage mit deinem Wissensbestand ab und markiert, was sich nicht belegen lässt. 12 von 14 Aussagen belegt

Du änderst, was dir nicht passt, und gibst frei, am Rechner oder am Handy. Das System speichert jede Änderung für die nächsten Texte. freigegeben 08:14

Zum geplanten Termin erscheint jeder Beitrag auf seinem Kanal. Danach sammelt die Auswertung Reichweite und Kommentare. erschienen 09:00

KI-Funktionen
  • Themenvorschläge aus aktuellen Meldungen
  • Eigener Text je Plattform
  • Nimmt deine Korrekturen als Vorbild
Anders als Standardsoftware

Jede Plattform bekommt einen eigenen Text nach den Stilregeln des Hauses, und nichts erscheint ohne Freigabe.

Bereich

Kommunikation und Medien

Im Einsatz

Aufnahmen aus dem echten Programm

Namen und Inhalte darin sind Beispiele. Ein Klick vergrößert das Bild.

Vom Vorschlag zum Plan: Thema annehmen, Kanäle wählen, einplanen.
Kalender der KI-Redaktion in der Wochenansicht vom 26. Oktober bis 1. November: je eine Zeile für Blog, LinkedIn, Instagram und Facebook, darin farbige Karten der drei Marken mit Uhrzeit, Titel und Stand wie „erschienen“, „freigegeben und geplant“ oder „Fassung liegt zum Gegenlesen vor“, rechts ein noch nicht angenommener Themenvorschlag. Mit Beispielinhalten.
Alle Marken, alle Kanäle in einer Woche: Was erschienen ist, was geplant ist, was noch gegengelesen werden muss.
Bearbeitungsansicht eines LinkedIn-Beitrags, Ansicht Vorschau: nachempfundener Beitrag von polisMEDIA mit dem sichtbaren Einstieg bis „mehr anzeigen“ und darunter die erste Folie „Business TV - Eine Sendung, eine Person“ mit Pfeilen zum Blättern; unten die Knöpfe „LinkedIn-Beitrag freigeben“ und „Text speichern“. Mit Beispielinhalten.
Die Vorschau zeigt Text und Folien so, wie sie auf LinkedIn erscheinen würden, bevor etwas veröffentlicht ist.
Derselbe Beitrag in der Ansicht Folien: sechs Folien im Hochformat, je Folie ein Textfeld und rechts die gezeichnete Folie als kleine Vorschau, etwa „Eine Sendung, eine Person“ und „Der Ablauf steht am Vorabend“. Mit Beispielinhalten.
Die Redaktion macht aus dem Text Folien in den Farben der Marke. Jede Folie lässt sich danach noch ändern.

Eine Pressemitteilung, vier Texte, eine Freigabe

Ein Beispiel aus einem Verband: Am Montagmorgen liegt eine Pressemitteilung über eine neue Förderrichtlinie im Postfach. Die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit leitet sie an die Redaktion weiter, wählt Webseite, LinkedIn, Instagram und Facebook als Ziele und setzt einen Termin für Dienstag. Zehn Minuten später liegen vier Texte vor, jeder im Ton seines Kanals, der Blogbeitrag mit Zwischentiteln, das Instagram-Karussell mit acht Folien im Design des Verbands. Sie ändert zwei Sätze, gibt frei und macht mit der nächsten Aufgabe weiter. Am Dienstag um 9 Uhr erscheint alles, am Freitag zeigt die Auswertung, welcher Kanal die meisten Rückmeldungen gebracht hat.

Von der Themenidee bis zur Auswertung in einem Programm

Themen mit Begründung

Nach einem Zeitplan, den du selbst festlegst, recherchiert die Redaktion Themen zu deinen Themenfeldern, jeweils mit Anlass, Kernaussage und Quelle. Ein Nachrichtenradar liest dazu regelmäßig Fachquellen und gibt jeder Meldung 0 bis 100 Punkte dafür, wie gut sie zu deiner Marke passt.

Ein eigener Text je Kanal

Die Redaktion kopiert keinen Text. Jede Plattform bekommt ihre Länge, ihren Einstieg und ihr Sprachregister, also Tonlage, Anrede und Wortwahl. Mehrere Marken können verschieden klingen.

Stilregeln aus deinen Korrekturen

Die Redaktion speichert jede Korrektur, die du an einem Entwurf machst, und schlägt daraus neue Stilregeln vor. Eine Regel gilt erst, wenn du zustimmst. Neue Entwürfe schreibt sie mit deinen letzten Überarbeitungen als Vorbild.

Prüfung vor dem Erscheinen

Eine Stilprüfung markiert Floskeln und Formulierungen, die du nicht lesen willst. Nach der Freigabe prüft eine KI den Text noch einmal auf Tippfehler und Zeichensetzung. Bei Fachthemen gleicht die Redaktion jede Aussage mit deinem Wissensbestand und mit seriösen Quellen ab und fragt nach, wenn etwas nicht belegt ist.

Grafik ohne Grafikprogramm

Karussells, also Beiträge mit mehreren Folien zum Durchblättern, und Bildkarten aus Foto und kurzem Text entstehen im Design der Marke. Sie gehen als Karussell an Instagram, als Beitrag mit mehreren Bildern an Facebook und als blätterbares Dokument an LinkedIn.

Vom Handy aus steuerbar

Du sprichst einen Gedanken als Sprachnachricht ein, die Redaktion schreibt daraus einen Beitrag. Freigeben kannst du im Browser oder im Messenger.

Auswertung und Kommentare

Reichweite und Interaktionen je Kanal, die stärksten Beiträge zum Wiederverwerten und eine Einstufung der Kommentare: Wird der Ton scharf, kommt sofort eine Meldung aufs Handy. Antworten entwirft die Redaktion im Ton des Hauses, abgeschickt wird erst, wenn du auf Senden tippst.

Gebaut für alle, die mehrere Kanäle mit wenig Personal bespielen

Für Agenturen, die für mehrere Kunden posten und jedem eine eigene Stimme geben müssen. Für Verbände und Kammern, die ihre Öffentlichkeitsarbeit mit einer oder zwei Personen machen. Für Unternehmen, deren Fachleute viel zu sagen haben, aber keine Zeit zum Schreiben. Und für Selbstständige, die neben dem Kerngeschäft sichtbar sein wollen.

Zwei Abwandlungen setze ich schon ein: einen Kundenmodus, in dem die Texte als Dokument im Ordner des Kunden landen und der Kunde selbst veröffentlicht, und eine Redaktion, die nur aus dem eigenen Fachwissen schreibt und intern zu jeder Aussage die Quelle festhält. Ein Newsletter ließe sich als weiterer Kanal anbauen.

Material kommt aus Newsboard, Wilma und Schnittplatz

Die Redaktion bekommt Material aus dem Newsboard, aus Wilma und vom KI-Schnittplatz. Sie liefert Moderationstexte an das Selbstfahrerstudio und schreibt für die Hundeschul-Plattform aus deren Wissensbestand. Als Nächstes ließe sich bauen: Liveblogs aus dem Tickerwerk stehen im Redaktionskalender, und ihre wichtigsten Einträge gehen automatisch als kurzer Hinweis an die Social-Media-Kanäle.

Ein Werkzeug wie dieses, gebaut für deinen Ablauf.

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