Termine ohne Hin und Her

Das Buchungsfeld auf der Webseite mit freien Zeiten

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Termine ohne Hin und Her

Kunden buchen selbst auf deiner Webseite, Gruppen stimmen per Link ab, und Kundentermine verschiebt das System nur auf deine ausdrückliche Anweisung. Alle drei Werkzeuge lesen und schreiben denselben Kalender.

Im EinsatzEchtes Programm

Bei einem Termin kosten die Mails davor oft mehr Zeit als das Treffen selbst: Wann hast du Zeit? Passt Dienstag? Ach, Dienstag bin ich doch nicht da.

Dazu kommen Gruppentermine, für die sich fünf Leute in eine Tabelle eintragen, und Wochen, in denen du Termine umlegen musst, ohne dass ein Kundentermin unter die Räder kommt. Diese Arbeit erledigen drei Werkzeuge, und alle drei greifen auf denselben Kalender zu.

Das Buchungssystem baust du in deine Webseite ein. Es zeigt nur Zeiten, die in deinem Kalender wirklich frei sind. Die Terminabstimmung schlägt einer Gruppe Zeiten aus deinem Kalender vor und legt den Termin fest, sobald das Ergebnis eindeutig ist. Die Kalenderverwaltung verschiebt deine eigenen Termine auf Zuruf, Kundentermine nur, wenn du es ausdrücklich anweist.

Ein Termin ohne Hin und Her
  1. Freie Zeit
  2. Buchen
  3. Videoraum
  4. Schützen
  5. Abrechnen

Die Webseite zeigt nur Zeiten, in die auch die Fahrt davor und danach passt. Di 10:00, inkl. 35 min Fahrt

Der Kunde wählt eine Zeit und bekommt sofort eine Bestätigung. gebucht

Jeder Online-Termin bekommt automatisch einen eigenen Raum. Raum erstellt

Kundentermine verschiebt das System nie von selbst. Interne Termine lassen sich verschieben, um Platz zu schaffen. geschützt

Nach dem Termin fragt die Zeiterfassung, ob die Zeit abrechenbar war. 1,5 h · abrechenbar

KI-Funktionen

Arbeitet ohne KI.

Anders als Standardsoftware

Buchungen und Abstimmungen stehen im selben Kalender. Jeder Termin bekommt gleich einen Videoraum und erscheint danach als Vorschlag in der Zeiterfassung.

Bereich

Büro und Organisation

Im Einsatz

Aufnahmen aus dem echten Programm

Namen und Inhalte darin sind Beispiele. Ein Klick vergrößert das Bild.

So buchst du bei polisMEDIA ein Erstgespräch: Terminart, Tag und Uhrzeit wählen, Name und Mail eintragen.
Buchungsfenster für ein Erstgespräch: Monatskalender mit hervorgehobenen freien Tagen, darunter die freien Uhrzeiten am gewählten Tag (erfundenes Beispiel)
Nur was im Kalender wirklich frei ist, steht zur Wahl.
Buchungsfenster im Schritt „Deine Angaben“: Zusammenfassung des Erstgesprächs am 3. Dezember um 10:30 Uhr, darunter ausgefülltes Formular mit Name, E-Mail, Organisation und Anliegen (erfundenes Beispiel)
Für die Buchung reichen Name, Mail und ein Satz zum Anliegen.
Gruppenabstimmung „Kick-off Kundenportal“ mit sechs Terminvorschlägen und den Antworten von fünf Personen (erfundenes Beispiel)
Mehrere Leute stimmen über einen Link ab, die Mailrunde fällt weg.

Vier Personen finden in drei Tagen einen Workshoptermin

Ein Beispiel: Eine Beraterin sucht mit vier Leuten eines Kunden einen Termin für einen Workshop. Beim Anlegen der Abstimmung sieht sie ihre Woche und klickt sechs freie Zeiten an. Das System merkt alle sechs sofort in ihrem Kalender vor. Die vier antworten über einen Link, ohne Konto. Wer nach zwei Tagen nicht geantwortet hat, bekommt eine Erinnerung. Am dritten Tag ist das Ergebnis eindeutig: Das System trägt den Termin ein, legt einen Videoraum an und schickt allen eine Mail mit Kalenderdatei. Die fünf übrigen Vormerkungen löscht es aus dem Kalender. Am Vortag geht die Erinnerung raus.

Buchen, abstimmen und verschieben mit einem Kalender

Buchen nach deinen Regeln

Du legst je Webseite die Terminarten fest, vom Erstgespräch bis zum Workshop. Bei Vor-Ort-Terminen ist die Fahrzeit eingeplant, Erinnerungen gehen 24 Stunden und eine Stunde vorher raus. Das Buchungsfeld übernimmt Farben und Schrift der Webseite.

Selbst verschieben und absagen

Kunden verschieben ihren Termin selbst oder sagen ihn ab, ohne dir dafür eine Mail zu schreiben.

Abstimmen nur über freie Zeiten

Als Gruppenabstimmung, bei der alle über mehrere Zeiten abstimmen, als Einzeltermin, bei dem eine Person eine Zeit wählt, oder als Eintragsliste mit festen Plätzen. Zur Wahl stehen nur Zeiten, die in deinem Kalender frei sind.

Festlegen von selbst oder nach Rückfrage

Ist das Ergebnis eindeutig, legt das System den Termin fest oder fragt dich vorher. Wer unbedingt dabei sein muss, markierst du als Pflicht.

Kundentermine sind geschützt

Eigene und interne Termine verschiebt das System, Kundentermine nie von selbst. Wer einen geschützten Termin verschieben will, bekommt einen Hinweis mit Begründung.

Verschieben per Messenger

Du tippst oder sprichst „Verschiebe das Coaching auf 8:30 bis 10 Uhr“. Das System verschiebt den Eintrag und trägt Hin- und Rückfahrt gleich mit ein.

Ein Videoraum je Termin

Für jeden Termin per Videocall legt das System automatisch einen eigenen Raum an.

Für Praxen, Handwerksbetriebe, Gremien und Schulen

Praxen, Kanzleien und Beratungen lassen ihre Kunden selbst buchen. Handwerksbetriebe planen Vor-Ort-Termine mit der Fahrzeit dazwischen. Vereinsvorstände und Gremien stimmen ihre Sitzungstermine ab, ohne eine Mailrunde zu drehen. Schulen und Bildungsträger vergeben Plätze für Elterngespräche oder Kurse über Eintragslisten.

Aus jeder Buchung wird eine Anfrage im CRM

Für jeden Termin per Videocall legt das System einen Raum im Treffpunkt an, der eigenen Videokonferenz. Jede Buchung erscheint im CRM als Anfrage und nach dem Termin als Vorschlag für die Zeiterfassung. Wilma, die Assistentin als App am Handy, bucht auf Zuruf nach denselben Regeln wie das Buchungsfeld. Denkbar sind bezahlte Termine, bei denen der Kunde gleich bei der Buchung zahlt, und ein Raum im Werkraum, der Umgebung für Workshops, den das System anlegt, sobald ein Workshop feststeht.

Ein Werkzeug wie dieses, gebaut für deinen Ablauf.

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